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Literaturtip:

Abenteuer Zoo: Hola Teneriffa!
Abenteuer Zoo: Hola Teneriffa!

Pinguine, Papageien und Gorillas im Loro Parque Hola! tönt es im Loro Parque heiter aus vielen Gehegen, wenn die bunte Schar der Papageien ihren Besuchern "Hallo!" sagen will. Mehr als 300 Arten umfasst heute die größte Papageiensammlung der Welt. Viele davon, wie der Spix-Ara aus Brasilien, sind in der Wildnis längst ausgestorben oder hoch bedroht. Doch der Tiergarten präsentiert nicht nur eine eindrucksvolle Sammlung von seltenen Papageien aus aller Welt, er ist einer der schönsten Zoos Spaniens. Etwa 4 000 Quadratmeter groß ist das Freigehege der fünfköpfigen Gorillagruppe. Allesamt Männchen auf Abruf, die auf ihren Einsatz als Haremschefs in anderen Zoos warten. ¡Hola Teneriffa! gilt auch für einige Schimpansen, die einmal Straßenfotografen gehört hatten, bevor Artenschutzgesetze in Spanien solchen Einsatz von Menschenaffen verboten. Mehrmals am Tag begrüßen die Delfine von Teneriffa die Gäste der Meeressäuger-Shows. Im größten Pinguinarium der Welt können sich die Besucher bei angenehmen Temperaturen auf die Reise zu den Pinguinen begeben.

Teneriffa. Reise Know-How
Teneriffa. Reise Know-How

Teneriffa ist ein umfassendes Handbuch und der richtige Begleiter für alle, die ihre Reise auf individuell gestalten und die Insel auf eigene Faust entdecken wollen: - Insel der Kontraste: Strand und warme Wellen, schwarze Lava und Neuschnee; Moose und Farne in Nebelschwaden, schattige Wälder, Kakteenfelder und blühende Gärten. Enge koloniale Gassen und quirlige Großstadt, verschlafene Bergweiler und moderne Glitzerhotels - Vielfalt für Entdecker: versteckte Buchten, kaum bekannte Strände und Brandungspools am Atlantik. Tiefe Schluchten, erloschene Vulkane und immergrüner Bergwald - Kulturelle und historische Überraschungen: erstaunliche Feste, Gebräuche und Sportarten, rätselhafte Ureinwohner und wechselhafte Geschichte, lebendige Mythen und Legenden - Insulare Geologie, Klima und Natur: Skurrilitäten aus der Lavawerkstatt der höchsten europäischen Vulkane, Passatwolke, horozontaler Regen, Sandstürme und 360 Tage Sonne. Exotische Blütenpracht, kanarische Pflanzenwelt, sagenumwobene Drachenbäume - Ausführlichste Ortsbeschreibungen & Ausflugsrouten rund um Teneriffa mit jeder Menge Restauranthinweisen - 80 Themenkästen, Übersichten und Essays zu allen Wissensbereichen - Die schönsten Wanderungen, Picknick- und Zeltplätze - Alles zu Geologie, Vulkanismus und Vegetation mit Fachglossaren - Teneriffa-Vokabular "Essen&Trinken" und "Kanarisches Spanisch" - 128 Unterkunftsempfehlungen für Pauschalreisende (mit Veranstalterangabe) und Privatbucher in allen wichtigen Orten - 12 Landhotels abseits des Massentourismus und 27 Casas Rurales, Apartments und Fincas zum Mieten - Zahlreiche geprüfte Internetadressen, Literatur- und Kartenverzeichnis, Register

ADAC Reiseführer Teneriffa
ADAC Reiseführer Teneriffa

Im Atlantik, auf Höhe der Sahara, liegt vor der Westküste Afrikas Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln. Der Tourismusboom auf dem vielfältigen Eiland mit Spaniens höchstem Berg, dem Teide (3.717 m), ist ungebrochen. Hier fühlen sich Wanderer, Sonnenanbeter und Naturfreunde gleichermaßen wohl, und Jahr für Jahr genießen Tausende Badespaß und Sonne satt.Auf Teneriffa vermischen sich kulturelle und kulinarische Einflüsse aus Spanien, Portugal, Afrika, Nordeuropa und Südamerika. Alte Städte wie La Laguna und La Orotava, aber auch abgelegene Bergdörfer laden ein zu Streifzügen durch die reiche Geschichte und Kultur. Und anlässlich der historischen Feste werden alte Traditionen wieder lebendig.

Teneriffa hat die Hauptstadt der Freundlichkeit
Man hat das Bild des mächtigen Teide vor Augen, der sich als höchster Berg Spaniens über die Insel erhebt. Man denkt an das satte Grün des Orotavatals, an die schroffen Bergküsten im Norden und die belebten Strände im Süden. Landet man jedoch auf der größten der kanarischen Inseln, so bietet sich einem auf der Fahrt vom Flughafen zunächst ein ernüchternder Anblick. Die Landschaft scheint rau und ausgedörrt, nichts erinnert mehr an die dichten Pinien- und Lorbeerwälder, die sich einst hier ausdehnten bevor sie im 15. Jahrhundert den Rodungen der Spanier zum Opfer fielen.
Der Strand von Playa de las Teresitas.
Foto: TourspainUnd dennoch, wer hier schon einen Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Teide erhaschen kann, der spürt schon den Zauber, der von der Insel ausgeht. Teneriffa hat immer durch Kontraste begeistert - trockene Ebenen und bewachsene Hügel, Schnee in den Bergen und frühlingshaftes Klima an den Küsten, durchfeierte Nächte oder einsames Wandern in den stillen Wälder - wer Teneriffa besucht, dem stehen alle Möglichkeiten offen.


Die grüne Lunge der Insel ist das Valle de la Orotava. Die Hügel sind voll von Bananenplantagen, Wein und Mandelbäume werden angebaut und die Bougainvillea, die Geranien und Hibiskusblüten entfalten ihre ganze Pracht. Schon die Ureinwohner der Kanaren, die Guanchen und später auch die Europäischen Siedler bevorzugten diesen Teil der Insel. Denn anders als im trockenen Süden gibt es durch Niederschläge genug Wasser, um die Pflanzen ausreichend zu bewässern.
 

Doch auch wenn der Süden deutlich heißer ist, steigen die Temperaturen dort selbst im Sommer kaum über 30° Grad und auch im Winter herrschen angenehme Temperaturen. Die sommerliche Wärme hat dafür gesorgt das hier auch die größten touristischen Zentren der Insel entstanden sind. Los Cristianos und Playa de las Americas sind lebhafte Ortschaften mit einem breiten Angebot an Sportmöglichkeiten, Gastronomie und Nachtclubs.
 

Der Strand von Playa de las Americas.
Foto: TourspainDer Norden dagegen etablierte sich schon vor circa hundert Jahren als Kurort, damals jedoch nur reichen Adligen vorbehalten. Die Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, in der der Großteil der 700 000 Tinerfenos lebt und arbeitet, ist eine moderne geschäftige Stadt. Wegen der herzlichen und offenen Art der Einwohner hat sie auch den Beinahmen Capital de la Amabilidad – Hauptstadt der Freundlichkeit – erhalten. Zum Ausruhen vom hektischen Trubel der Innenstadt laden weite Plätze und kleine Cafes und der interessante Jardin Botanico ein. Darüber hinaus finden sich in der Hauptstadt noch zahlreiche Beispiele der herrlichen Kolonialarchitektur und Kirchen.
 

Wer das ursprüngliche Leben auf Teneriffa kennen lernen will, der sollte sich von der Küste entfernen und in die unberührte Region des Anaga Gebirges aufmachen. Abgeschlossen vom Massentourismus existieren in den Schluchten der Berge Dörfer in denen sich der Alltag noch in traditioneller Weise zwischen Arbeit auf den Feldern und Familie abspielt. Daneben lässt sich eine Landschaft entdecken, deren Schönheit schon Kolumbus oder Alexander von Humboldt begeisterte.

Quelle: pairola-media
 

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